Was machen eine Exil-Fränkin, die endlich wieder in ihre Heimat zurück möchte und ihr kochender Ruhrpott Gatte, in dieser für Gastronomen schweren Zeit?

Sie bewerben sich für die Übernahme der Sportgaststätte des TV Königsberg. So geschehen im Spätsommer letzten Jahres.

Schon beim Vorstellungstermin im September 2020 verliebten sie sich in diese Gaststätte, aber auch in das kleine Städtchen Königsberg – und vielleicht auch ein bisschen in die herzlichen Menschen, welche die beiden damals schon kennen lernen durften. Schnell war man sich einig und man konnte auf das gemeinsame Ziel anstoßen. Im Frühjahr 2021 soll die Neueröffnung sein.

Der TV Königsberg hatte bisher keinen Druck die Gaststätte erneut zu verpachten, welche der Verein seit Oktober 2017 in Eigenregie bewirtschaftete.

Das langfristige Ziel war jedoch immer, einen geeigneten Pächter zu finden – jedoch mit Ruhe und Geduld zu warten bis der Richtige kommen möge. Mit Elke und Peter Kötzing konnten nun erfahrene und herzliche Gastronomen gewonnen werden, welche in der aktuell sehr schwierigen Zeit den Mut gefasst haben, den Umzug zu wagen und eine neue Gaststätte zu eröffnen.

Mit gutbürgerlich wechselnder Karte, aber auch kleinen Gerichten für den Hunger zwischendurch, möchten sie euch im liebevoll eingerichteten „Stüble“ empfangen. Ob im gemütlichen Gastraum, im neu renovierten Nebenzimmer oder dem überdachten Biergarten, Gemütlichkeit und Gastfreundlichkeit stehen hier an oberster Stelle.

Auch Bürgermeister Claus Bittenbrünn ließ es sich nicht nehmen Familie Kötzing in Königsberg zu begrüßen, die warmherzige Atmosphäre des Stüble‘s zu erkunden und den Pächtern einen guten Start in dieser besonderen Zeit zu wünschen.

Nun ist es endlich soweit, am Samstag, den 01.05. eröffnet  endlich das Stüble. Vorerst, der aktuellen Pandemie Situation schuldig, lediglich als ToGo Geschäft. Die Speisekarte finden sie hier im Anhang.

Unsere Pächter Elke und Peter Kötzing, aber auch der TV Königsberg, freuen sich sehr auf seine Besucher und hoffen euch bald im Biergarten oder im Stüble selbst und ganz persönlich begrüßen und bewirten zu dürfen.